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20.07.2020

Darmkrebsvorsorge geht auch in Corona-Zeiten


Mehr als 7500 Mal ist das neue Video der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte angeschaut worden, seit es kurz nach Einführung der Corona-Beschränkungen auf Youtube hochgeladen worden ist. "Das zeigt, dass die Menschen trotz weit verbreiteter Unsicherheit das Interesse an der Darmkrebsvorsorge nicht verloren haben", sagt Dr. Horst Hohn, der Initiator des kleinen Filmprojekts der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

"Die Menschen zögern aus den unterschiedlichsten Gründen, zur Darmkrebsvorsorge zu gehen", stellt Dr. Hohn fest. "Mit unserem Video wollen wir die unbegründete Scheu vor der Untersuchung nehmen, indem wir die Abläufe detailliert und verständlich erklären. Wir haben dafür eine eingängige und ansprechende Form gesucht, die offenbar bei den Videobetrachtern ankommt."

Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte sind in ihren Praxen von jeher auf sehr hohe Hygienestandards eingestellt, die sich nach Vorgaben des Robert Koch-Instituts richten und von den Behörden kontrolliert werden. Vor dem Hintergrund des Risikos von Covid 19-Infektionen haben sie darüber hinaus alle Maßnahmen ergriffen, die erforderlich sind, um Patienten und Personal höchst mögliche Sicherheit zu geben.

Die Darmspiegelung kann in vielen Fällen tatsächlich Darmkrebs verhindern. Es ist unbestritten die effektivste Krebsvorsorge, die die Medizin derzeit zu bieten hat. "Mit unserem Video beschreiten wir neue Wege, um den Menschen im Vorfeld zu erklären, was sie bei der Untersuchung erwartet", sagt Dr. Hohn. "Auf dem YouTube Channel kann sich jeder unter https://www.youtube.com/watch?v=13TcVjD9TSo davon überzeugen, dass eine Darmspiegelung nicht schlimm ist. Der Aufwand lohnt sich, weil man dann weiß, woran man ist."


(c) 2011, Gemeinschaft niedergelassener endoskopisch tätiger Internisten im Saarland e.V.